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Kinderroller: Test, Vergleich und Kaufratgeber

Zwei Kinder fahren mit einem Kinderroller
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Jeder kennt ihn: den Roller. Ein Fortbewegungsmittel, das sich großer Beliebtheit erfreut. Doch ab welchem Alter kann ein Kind mit einem Roller fahren? Und auf was solltest Du beim Kauf achten? In diesem Beitrag haben wir die wichtigsten Kaufkriterien gesammelt und widmen uns außerdem aktuellen Kinderroller Tests.

Unsere Favoriten

Der beste Kinderroller mit Sitz: Highwaykick 1 - Steel von Scoot & Ride*
“Vereint die Eigenschaften eines Rollers und eines Laufrades in einem Kinderfahrzeug.”

Der beste Kinderroller mit Eiskönigin Motiv: Mondo 28222 von Disney*
“Ein toller Kinderroller für Fans von Anna und Elsa.”

Der beste Roller mit Seitenständer für Kleinkinder: 5219 - R 03L von Puky*
“Dank des Seitenständers kann der Roller überall schonend abgestellt werden.”

Der beste Kinderroller mit leuchtenden Rädern:
“Während dem Fahren leuchten die Räder. Bringt Kinderaugen zum Strahlen.”

Der beste Kinderroller mit großen Rädern: City-Scooter von HUDORA*
“Ein Kinderroller mit großen Rädern, die von einem Schutzblech geschützt werden. Zur Sicherheit ist er mit Reflektoren ausgestattet.”

Der beste Kinder City-Roller: Spectre Pro City Scooter von Apollo*
“Ein Kinderroller, der bis ins Erwachsenenalter genutzt werden kann.”

Der beste Stunt-Scooter:
“Ein Roller, mit dem auf der Straße oder in Skateparks gefahren werden kann.”

Der beste Wipproller:
“Um vorwärts zu gelangen muss man sich nicht mit dem Bein abstoßen, sondern das Hinterrad wird durch eine Wippbewegung angetrieben. “

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt verschiedene Arten von Kinderrollern, die sich ein wenig unterscheiden.
  • Kinder ab 1 Jahr können mit einem Roller fahren.
  • Vor allem Kleinkinder sollten immer einen Helm tragen.
  • Der Lenker sollte sich im Bereich des Hüftgelenks befinden.
  • Die Bremse befindet sich am Hinterrad oder am Lenker.

Die besten Kinderroller: Favoriten der Redaktion

Es gibt eine Vielzahl an Kinderrollern, die Du kaufen kannst. Damit Dir die Entscheidung leichter fällt, haben wir die besten Kinderroller recherchiert und möchten Dir hier unsere Favoriten präsentieren.

Der beste Kinderroller mit Sitz: Highwaykick 1 – Steel von Scoot & Ride

Scoot & Ride 3418 Highwaykick 1 - Steel - Scooter mit sitz*
  • 2 in 1 Kinderkickboard-Laufrad schnelle Verwandlung ganz ohne Werkzeug
  • Komfortabler und großer Sitz für sicheren Halt
  • Der Highwaykick 1 ist der ideale Begleiter für Kinder von 1 bis 5 Jahren
  • Maße: Körpergröße: 82-118cm/Sitzhöhe: 22,5-29cm/Lenkerhöhe: 57-64cm/Räder: 2*120mm PU vorne, 80mm PU hinten
  • Hergestellt aus hochwertigen Materialien
Was uns gefällt:

  • Ist ein Roller und ein Laufrad zugleich
  • Der Umbau erfolgt ohne Werkzeug
  • Durch Gewichtsverlagerung wird der Roller gelenkt
  • Sitz ist höhenverstellbar
  • Für den Innen- und Außenbereich geeignet
Was uns nicht gefällt:

  • Ist nicht klappbar

Redaktionelle Einschätzung

Der Scoot & Ride Roller ist für Kinder ab 1 Jahr geeignet. Er vereint ein Laufrad und einen Roller in einem Fahrzeug. Der Sitz ist groß, sodass ein sicherer Halt gegeben ist. Das Laufrad zu einem Roller zu wandeln geht schnell und einfach; es ist kein zusätzliches Werkzeug erforderlich.

Der Kinderroller ist bis 20 kg belastbar. Dadurch kann ihn Dein Kind nutzen, bis es 5 Jahre alt oder 118 cm groß ist. Mit 59 x 28 x 36 cm ist der Roller einfach zu transportieren, einklappen kannst Du ihn jedoch nicht.

Das Material, das für den Roller genutzt wurde, ist Stahl, Aluminium. Der Scoot & Ride Roller hat 3 Kunststoff-Räder – zwei vorne und eines hinten – die eine hohe Stabilität ermöglichen. Dein Kind kann sowohl in der Wohnung, als auch auf Gehwegen damit fahren.

Dein Kind lenkt den Roller, indem es sein Gewicht verlagert. Die Kipplenkung ist für so kleine Kinder von Vorteil, da eine normale Lenkung zu schwer wäre. Der Kinderroller fördert die Motorik und das Gleichgewicht von Kleinkindern.

Alter: Ab 1 Jahr | Belastbarkeit: Bis 20 kg | Material: Stahl, Aluminium und Kunststoff | Gewicht: 0,8 kg

Der beste Kinderroller mit Eiskönigin Motiv: Mondo 28222 von Disney

Angebot
Disney Mondo 28222 - Frozen My First Scooter mit Tasche, 3-rädig*
  • Offizielles Lizenzprodukt
  • 3 PVC-Rollen für besonders gute Stabilität und Sicherheit
  • Metallrahmen und –Lenkstange
  • 20 kg Tragkraft
  • Rutschfeste Beschichtung, abnehmbare Tasche
Was uns gefällt:

  • Hohe Stabilität
  • Ist beim Fahren leise
  • Hat ein rutschfestes Trittbrett
  • Beim Kauf ist eine Tasche enthalten
  • Design aus dem bekannten Disney Film “Frozen”
Was uns nicht gefällt:

  • Der Lenker ist nicht höhenverstellbar

Redaktionelle Einschätzung

Der Disney Kinderroller im Design aus dem Film Eiskönigin ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet. Er ist bis 20 kg belastbar, sodass ihn Kinder bis etwa 5 Jahre nutzen können.

Der Roller besteht aus Metall und hat ein Gewicht von 2,2 kg. Das Trittbrett mit den Figuren aus Frozen hat eine rutschfeste Beschichtung. Es gibt 3 Räder, zwei hinten und eines vorne. Sie bestehen aus PVC-Kunststoff.

‎Mit Maßen von 57,5 x 25,7 x 60 cm hat der Kinderroller eine handliche Größe. Um ihn gut zu transportieren, kannst Du die Lenkerstange einklappen. In der Höhe verstellbar ist der Lenker nicht.

Beim Kauf ist eine Tasche enthalten, die ein Bild von Anna und Elsa aufgedruckt hat. Diese kann Dein Kind mit einem Klettverschluss anbringen und jederzeit abnehmen. Sie ist ideal, um ein Kuscheltier oder eine Trinkflasche zu transportieren.

Alter: Ab 3 Jahren | Belastbarkeit: Bis 20 kg | Material: Metall und Kunststoff | Gewicht: 2,2 kg

Der beste Roller mit Seitenständer für Kleinkinder: 5219 – R 03 L von Puky

Puky 5219 - R 03 L - Scooter - Weiß / Kiwi*
  • Der kleinste einspurige Scooter von Puky
  • Ideal für Kinder mit weiterentwickeltem Gleichgewicht
  • 12,5" Stärkt die Rumpf- und Beinmuskulatur sowie das Gleichgewichtmit Luftbereifung und farbiger Seitenwand
  • Bieten einen Lernanreiz durch Klingel, Ständer und Kickbremse
  • Leichte Bedienbarkeit durch kugelgelagerte Räder und Lenkung
Was uns gefällt:

  • Lenker ist in der Höhe verstellbar
  • Rutschhemmendes Trittbrett
  • Sicherheitslenkggriffe
  • Hinterradbremse vorhanden
  • Klingel beim Kauf enthalten
Was uns nicht gefällt:

  • Kann nicht eingeklappt werden

Redaktionelle Einschätzung

Der Kinderroller von Puky kann von Kindern zwischen 3 und 13 Jahren genutzt werden. Er hat eine Belastbarkeit bis maximal 50 kg. Der Lenker ist höhenverstellbar, sodass Du ihn für jede Altersstufe richtig einstellen kannst.

Der handliche Roller ist ‎86 x 30 x 73 cm groß. Ihn zu transportieren ist gut möglich, allerdings ist er nicht einklappbar. Die Lenkergriffe sind kindgerecht und so gebaut, dass sich Dein Kind nicht verletzen kann, wenn es auf den Lenker fallen sollte.

Mit knapp 5 kg ist der Roller relativ leicht. Er besteht aus Aluminium, die Luftreifen aus Kunststoff. Es handelt sich dabei um zwei Big Wheel Räder, die ein Fahren auf Straßen, aber auch auf leicht unebenen Wegen ermöglicht. Um Dein Kind vor Schmutz und kleinen Steinchen zu schützen, hat es  ein Schutzblech, das gleichzeitig als Bremse dient.

Um den Kinderroller an jedem beliebigen Ort abzustellen, verfügt er über einen Zweibeinständer. Außerdem wird eine tolle Klingel mitgeliefert.

Alter: Ab 3 Jahren | Belastbarkeit: Bis 50 kg | Material: Aluminium und Kunststoff | Gewicht: 4,7 kg

Der beste Kinderroller mit leuchtenden Rädern: Fun Pro Two von Fun Pro

fun pro Two - ab etwa 5 Jahre, bis 80KG Gewicht, der sichere Premium Kinder Roller, LED Räder, faltbar, (Kickboard, Tretroller), TÜV geprüft (Pink)*
  • Hochwertiger und klimaneutral produzierter Kinder Roller (Scooter, Kickboard)
  • Zugelassen ab 3 Jahren und bis 80 KG, unsere Meinung nach ideal ab etwa Vorschulalter. Vorher ist der fun pro ONE besser geeignet
  • Klappbare (faltbare) Lenkerstange stufenlos höheneinstellbar von 56 - 86cm.
  • Hochwertige und flüsterleise PU Räder mit ABEC 7 Kugellagern und LED Beleuchtung (über Dynamo - keine Batteriewechsel nötig!).
  • Der Roller ist aus hochwertigen Kunststoffen und Metallen produziert und besitzt Verstärkungen an Unterboden, Lenkung und Bremse.
Was uns gefällt:

  • Lenkerhöhe ist einstellbar
  • Hinterradbremse vorhanden
  • Hohe Belastbarkeit
  • Lange Nutzungsdauer möglich
  • Einklappbar
  • Räder leuchten beim Fahren
Was uns nicht gefällt:

  • Keine Nachteile gefunden

Redaktionelle Einschätzung

Der Kinderroller von Fun Pro ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet. ‎Er ist 59,2 x 32,1 x 18 cm groß. Du kannst die Lenkerstange stufenlos von 56 bis 86 cm verstellen. Da der Roller eine Belastbarkeit von 80 kg hat, kann ihn Dein Kind über viele Jahre nutzen.

Am hinteren Teil des Kinderrollers gibt es eine Bremse, die mit dem Fuß betätigt wird. Sie ist metallverstärkt, wodurch die Sicherheit erhöht wird. Möchte Dein Kind den Roller tragen oder platzsparend verstauen, so ist er einklappbar.

Es sind 3 Räder vorhanden, zwei vorne und eines hinten. Damit ist eine hohe Stabilität garantiert und das Umkippen Deines Kindes kann vermieden werden. Die Räder bestehen aus Kunststoff, der Rest des Rollers aus Metall. Das Besondere an den Rädern ist, dass sie leuchten können. Durch die Drehbewegung wird die mechanische Leistung in Strom umgewandelt, sodass ein Leuchten zustande kommt. Du benötigst keine zusätzlichen Batterien.

Alter: Ab 3 Jahren | Belastbarkeit: Bis 80 kg | Material: Metall und Kunststoff | Gewicht: 3,89 kg

Der beste Kinderroller mit großen Rädern: City-Scooter von HUDORA

Angebot
HUDORA 14235 Unisex Jugend Big Wheel Style Alu9"230-Tret-RollerklappbarCity-Scooter,schwarz,OneSize*
  • Der Big Wheel Scooter Style 230 steht für hohe Geschwindigkeit bei großem Fahrkomfort und maximaler Sicherheit
  • Besonders hoher Fahrkomfort: Dank Anti-Schock-Komfortgriffen und verstärktem Aluminium-Deck. Und auf der supergroßen Trittfläche haben auch erwachsene Fahrer ganz bequem...
  • Highlight: Die extra für den Big Wheel Style 230 entwickelte, extrudierte Hinterrad-Reibungsbremse. Durch ihr funktionales Design läuft sie nicht so schnell heiß und...
  • Super Praktisch: Der Scooter lässt sich leicht zusammenfalten und mit dem verstellbaren Umhängegurt tragen. Ein Doppel-Fußständer für sicheres Abstellen ist ebenfalls...
  • Die maximale Belastbarkeit des Big Wheel Style Scooters beträgt 120 kg
Was uns gefällt:

  • Klappbar
  • Vorhandene Hinterradbremse
  • Lenker ist in der Höhe verstellbar
  • Zur Sicherheit sind Reflektoren angebracht
  • Hat einen Seitenständer
  • Klingel ist dabei
Was uns nicht gefällt:

  • Keine Nachteile gefunden

Redaktionelle Einschätzung

Der HUDORA Kinderroller besteht aus Aluminium, die Big Wheel Räder aus PU-Kunststoff. Der Roller ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet, sodass er zwei Räder hat. Über dem Hinterrad befindet sich die Bremse, die Dein Kind mit dem Fuß betätigen muss.

Ein Klappmechanismus ermöglicht ein einfaches einklappen des Rollers. Das Gewicht von 5 kg und ein Tragegurt ermöglicht einen handlichen Transport. Möchte Dein Kind ihn nicht einklappen, sondern einfach abstellen, so besitzt der Kinderroller einen Fußständer.

Der Lenker ist von 85,5 bis 104,5 cm in der Höhe verstellbar. Die Trittfläche ist so breit, dass auch ein Erwachsener Platz hat. Da der Roller bis 120 kg belastbar ist, kann Dein Kind ihn viele Jahre lang nutzen.

Der Kinderroller ist mit Reflektoren und mit Komfort Griffen ausgestattet. Beim Kauf ist eine Klingel enthalten, mit der sich Dein Kind bemerkbar machen kann.

Alter: Ab 6 Jahren | Belastbarkeit: Bis 120 kg | Material: Aluminium und Kunststoff | Gewicht: 5 kg

Der beste Kinder City-Roller: Spectre Pro City Scooter von Apollo

Angebot
Apollo 200mm Wheel City Scooter - Spectre Pro Luxus City Scooter mit Doppel Federung, City-Roller klappbar und höhenverstellbar, Kickscooter für Erwachsene und Kinder*
  • FAHRSPAß XXL: Der Apollo City-Scooter Spectre Pro ist einklappbar und höhenverstellbar mit Stoßdämpfern und XXL Rädern. Eine tolle alternative zum Fahrrad, perfekt für...
  • DOPPELT GEFEDERT: Der Tretroller verfügt über Stoßdämpfer, vorne und hinten - Double Shock Absorber. Eine Feder über dem Vorderrad (wie Mountainbikes) und eine unter dem...
  • 5 KLICK SYSTEM: Durch den praktischen Klappmechanismus mit Schnellspanner wird der Lenker des Kick-Scooter in Sekunden umgeklappt und der große Roller lässt sich...
  • HIGH SPEED: Die 200 mm großen High Rebound Räder sorgen für Höchstgeschwindigkeiten. Mit dem Big Wheel Scooter, inkl. Tragegurt, kommen sie richtig schnell durch die...
  • SICHERES FAHRGEFÜHL: Das extra große Trittbrett der XXL Scooter ist mit einem rutschfestem Gripptape ausgestattet. Der Kickscooter verfügt über gepolsterte Handgriffe,...
Was uns gefällt:

  • Zusammenklappbar
  • Höhenverstellbar
  • Rutschfeste Trittfläche
  • Hat eine Hinterradbremse
  • Seitenständer vorhanden
  • Ergonomisch geformte Handgriffe
Was uns nicht gefällt:

  • Keine Nachteile gefunden

Redaktionelle Einschätzung

Der Kinderroller von Apollo ist 85,8 x 31,4 x 13,8 cm groß und etwa 6 kg schwer. Er ist für Kinder ab 7 Jahren bzw. ab einer Körpergröße von 120 cm geeignet. Der 3 Mal höhenverstellbare Lenker ermöglicht dabei eine Nutzung vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter.

Es gibt zwei Big Wheel Räder am Roller, die einen Durchmesser von 20 cm haben. Vorne und hinten hat der Kinderroller Stoßdämpfer und eine Feder über dem Vorderrad und eine unter dem Deck am Hinterrad. Außerdem verfügt er über Reflektoren an der Hinterradbremse, die die Sichtbarkeit in der Dunkelheit erhöhen.

Das Trittbrett verfügt über ein rutschfestes Gripptape, sodass ein Abrutschen bei Nässe nicht vorkommen kann. Die Handgriffe sind gepolstert und ein Seitenständer ermöglicht ein praktisches Abstellen. Durch einen Schnellspanner erfolgt das Einklappen mit einem One-Klick-System. Der Kinderroller wird mit einem Tragegurt geliefert, damit Dein Kind den eingeklappten Roller praktisch transportieren kann.

Alter: Ab 7 Jahren | Belastbarkeit: Bis 100 kg | Material: Aluminium und Kunststoff | Gewicht: 6,12 kg

Der beste Stunt-Scooter: Intermediate Pro von Albott

Angebot
Albott Pro Stunt Scooter - Kickscooter Funscooter mit ABEC 9 Kugellagern und 110mm Aluminium Wheels, Tretroller, Roller für Jungen Intermediate Pro ab 8 Jahren Gold*
  • TOP AUSSTATTUNG: 110 mm Alu Raeder und 6061-T6-Aluminium-Laufräder mit ABEC-9-Hochgeschwindigkeits-Chromlagern sorgen für ein reibungsloses Fahrerlebnis. Das erweiterte 6061...
  • PRO SCOOTER: Der Albott Stunt-Scooter ist für Street- oder Stunt-Park-Skating ausgelegt. Geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene, um ihre Fähigkeiten zu verbessern und...
  • LANGLEBIGES UND SICHER: Versteckte interne Kompression mit stabiler 3-Schrauben-Manschettenklemme und extrem stabilen, CNC-gefrästen, gewindefreien Stahlgabeln machen den...
  • EINFACHE INSTALLATION: Unser Profi-Roller wird teilweise montiert geliefert. Das einzige, was Sie tun müssen, ist das Festziehen von 3 Schrauben, was nur ein 3 Minuten...
  • EFFIZIENTER PRO-SERVICE: Wir bieten 30-TÄGIGE RÜCKERSTATTUNG und 2-JÄHRIGE Kundendienst. Wenn Ihr Trick Scooter irgendwelche Qualitätsprobleme hat, lassen Sie es uns...

Was uns gefällt:

  • Fahrt auf der Straße oder im Stunt-Park möglich
  • Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet
  • Hinterradbremse vorhanden
  • Weiche und rutschfeste Lenkergriffe
  • Rutschfeste Trittfläche
Was uns nicht gefällt:

  • Keine Nachteile gefunden

Redaktionelle Einschätzung

Der Stunt-Scooter von Albott ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet. Belastbar ist er bis 100 kg, sodass er bis ins Erwachsenenalter nutzbar ist. Dein Kind kann den Roller auf der Straße nutzen, oder aber in Stunt-Parks.

Der Lenker ist mit einem Non-Slip Soft ausgestattet, damit die Hände nicht abrutschen können. Auch das Trittbrett ist rutschfest, um einen idealen Halt zu ermöglichen. Außerdem ist es verdickt und verbreitet.

Der Kinder-Stunt-Roller besteht aus Aluminium und wiegt 4,3 kg. Die Rückprall-Räder sind reibungslos und schnell. Es handelt sich um zwei 110 mm PU-Räder. Die Hinterradbremse aus Stahl ist geräuschlos und verfügt über einen schnellen Stopp. Sie hat eine hohe Festigkeit, ist aber dennoch flexibel.

Mit dem Albott Roller können Anfänger oder fortgeschrittene Kinder oder Jugendliche Stunts ausführen. Er ist in mehreren Farben erhältlich, zum Beispiel in gold, grün der rosa.

Alter: Ab 8 Jahren | Belastbarkeit: Bis 100 kg | Material: Stahl, Aluminium und Kunststoff | Gewicht: 4,3 kg

Der beste Wipproller: RBX von Rockboard

Was uns gefällt:

  • Der Antrieb erfolgt durch Wippen
  • Handbremse ist vorhanden
  • Lenker ist verstellbar
  • Lange Nutzungsdauer möglich
  • Nach EU-Norm zertifiziert
Was uns nicht gefällt:

  • Keine Nachteile gefunden

Redaktionelle Einschätzung

Der Tretroller mit Schwungrad von Rockboard ist anders, als normale Kinderroller. Statt sich mit einem Bein abzustoßen und dadurch vorwärts zu gelangen, gelangt hier das Rad mit einem Wippmechanismus in Bewegung. Beide Beine befinden sich dabei auf dem Trittbrett.

Geeignet ist der Roller ab einem Alter von 7 Jahren. Da er  bis 99 kg belastbar ist, kann ihn Dein Kind viele Jahre, sogar bis ins Erwachsenenalter, nutzen. Dafür ist der Lenker höhenverstellbar und Du kannst ihn individuell auf die Körpergröße einstellen, die Dein Kind hat.

Der Kinderroller ist ‎84 x 39 x 21 cm groß und mit ca. 9 kg recht schwer. Er besteht aus Metall, die zwei Räder aus Kunststoff. Der Wipproller ist nach der EU-Norm zertifiziert und damit ein sicheres Produkt.

Bremsen kann Dein Kind mit der Handbremse, die sich auf der linken Seite des Lenkers befindet. Möchte Dein Kind den Roller abstellen, ist dies einfach mit dem Seitenständer möglich.

Alter: Ab 7 Jahren | Belastbarkeit: Bis 99 kg | Material: etall und Kunststoff | Gewicht: 9,3 kg

Kaufratgeber von Kinderrollern

Wenn Du Dich dazu entschieden hast einen Kinderroller zu kaufen, dann ist es gut, sich im Vorfeld noch einige Gedanken zu machen. Möchtest Du einen Roller, der mit Deinem Kind mitwachsen kann? Fährst Du eher in der Stadt, oder auf unebenen Wegen? In diesem Kaufratgeber möchten wir Dir die wichtigsten Eigenschaften von Kinderrollern aufzeigen.

Was ist ein Kinderroller

Einen Roller wird vermutlich jeder kennen. Du stehst mit einem Bein auf dem Trittbrett, beide Arme sind auf dem Lenker und mit dem anderen Bein stößt Du Dich ab. Durch die angebrachten Räder kommst Du vorwärts.

Der Tretroller wurde bereits im Jahr 1817 von Karl von Drais erfunden. Der Erfinder schuf etwas, das dem heutigen Tretroller sehr ähnelte. Carl Ferdinand Lanhans änderte die sitzende zu einer stehenden Position, wodurch der erste Roller entstand.

Gut zu wissen: In der Altersgruppe ab 2 Jahren ist es zum Standard geworden, dass der Lenker nicht drehbar ist. Statt nach links und rechts zu lenken wird der Roller durch das Gewicht gesteuert. Auch wenn es erst ungewohnt erscheint, so ist es sicherer für Dein Kind.

Welche Arten von Kinderrollern gibt es?

Vor allem für Kinder gibt es eine Vielzahl verschiedener Roller-Modelle, die sich in der Nutzungsart ein wenig unterscheiden.

Tretroller

Der Tretroller ist der klassische Roller. Er wird auch als Trittroller, Trottinett, Trottinette oder Radelrutsch oder Kickroller bezeichnet. Er hat ein Bodennahes Trittbrett auf dem Dein Kind stehen und sich mit einem Bein abstoßen kann. Viele Modelle sind mit einem Gelenk ausgestattet, das den Roller praktisch zusammenklappen lässt. Er kann zwei, drei oder vier Räder haben.

Ein Kind steht auf einem Roller.

Tretroller gibt es in verschiedenen Ausführungen, sodass sie für unterschiedliche Altersklassen genutzt werden können.

Cityroller

Cityroller überzeugen mit einem geringen Gewicht, da sie normalerweise aus Aluminium oder faserverstärktem Kunststoff bestehen.

Scooter

Das englische Wort für Roller ist Scooter. Scooter sind dem Tretroller sehr ähnlich. Meist sind moderne Roller aus Metall gemeint.

Neben normalen Scootern gibt es auch Stunt-Scooter, die belastbarer sind und als Sportgerät eingestuft werden. Genutzt werden sie meist von Jugendlichen in Skateparks. Stunt-Scooter haben kein Klappgelenk, da sie der Sport-Nutzung angepasst wurden.

Wipproller

Eine recht neue Art des Kinderrollers ist der Wipproller, auch Wippscooter genannt. Er lässt sich nicht mit dem Bein abstoßen, sondern er hat eine eigene Antriebsform. Die Füße bleiben auf dem Roller, das Trittbrett auf der hinteren Seite des Rollers wird gewippt. Es gibt eine Kette, ein Seilzug oder einen hydraulischen Mechanismus der das Hinterrad antreibt. Die Wippbewegung ermöglicht das vorwärtskommen.

Im Video kannst Du sehen, wie ein Wipproller funktioniert.

Roller mit Sitz

Für Kleinkinder ab 1 Jahr ist ein Roller mit Sitz geeignet. Er wird auch als Scoot and Ride bezeichnet und hat meist 3 Räder. Im Sitzen ähnelt der Kinderroller einem Laufrad, wird der Sitz abgenommen ist es ein funktionsfähiger Roller. Manchmal ist eine Schiebestange vorhanden, mit der Du Dein Kind vorwärts schieben kannst.

Die untenstehende Infografik veranschaulicht noch einmal im Überblick, welche verschiedenen Arten von Kinderrollern es gibt.

Eine Infografik über verschiedene Arten von Kinderrollern

Ab welchem Alter kann ein Kind mit einem Roller fahren?

Es gibt Kinderroller, die sich bereits ab einem Alter von 1 Jahr eignen. Vor dem Kauf solltest Du immer auf die Altersfreigabe achten. Es ist normal, dass ein Kind auch mal hinfällt, dann muss es wieder aufstehen und weitermachen. Das ist ein natürlicher Lernprozess.

Allerdings werden Unfälle vermieden, wenn der Kinderroller auf das Alter und die Größe des Kindes angepasst ist. In der untenstehenden Tabelle kannst Du sehen, welcher Roller sich für welches Alter eignet.

Alter Eigenschaften des Kinderrollers
Ab 1 Jahr Für Kinder ab 1 Jahr sind Roller geeignet, auf die sich Dein Kind setzen und mit dem es gegebenenfalls geschoben werden kann. Meist haben diese Roller 3 Räder.
Ab 1,5 Jahre Ab 1,5 Jahren können Kinderroller 3 oder 4 Räder haben. Sicherheit ist hier besonders wichtig
Für 2 – 3 Jahre Kinderroller ab 2 Jahren haben 3 Räder. Ob sich 2 Räder vorne oder hinten befinden, ist Geschmackssache und hat keinen Einfluss auf die Sicherheit.
Ab 4 Jahre Das Gleichgewicht wird ab 4 Jahren besser, sodass Du einen Kinderroller mit 2 Rädern nehmen kannst. Es gibt auch Wipproller, die für Kinder ab 4 geeignet sind.
Ab 7 Jahren Neben normalen Rollern mit 2 Rädern kann ein Kind ab 7 Jahren auch mit einem Stunt-Scooter fahren.
Ab 8 Jahren Die meisten Wipproller sind ab einem Alter von 8 Jahren geeignet.

Die wichtigsten Kaufkriterien

Im Folgenden möchten wir Dir einige Kriterien aufzeigen, die Du beim Kauf eines Kinderrollers beachten solltest.

Material

Das Material eines Kinderrollers ist ausschlaggebend, ob es sich um ein leichtes oder schwereres Modell handelt. Außerdem unterscheiden sich die Nutzungsarten.

Metall

Kinderroller aus Metall sind sehr stabil und halten viel aus. Allerdings sind sie recht schwer, weshalb sie eher ältere Kinder nutzen sollten.

Aluminium

Aluminium Roller überzeugen mit ihrem geringen Gewicht. Sie sind robust und laufen nicht Gefahr zu rosten.

Kunststoff

Auch Kunststoff Kinderroller rosten nicht. Sie sind nicht so hochwertig oder langlebig wie andere Materialien. Doch sie eignen sich besonders für Kleinkinder, da die Verletzungsgefahr am niedrigsten ist. Meist bestehen die Räder von Kinderrollern aus Kunststoff.

Holz

Kinderroller aus Holz kannst Du als Vorstufe für einen richtigen Roller betrachten. Sie eignen sich für 2 – 4-Jährige, haben meist 3 Räder und weisen eine hohe Stabilität auf. Sie nehmen jedoch schneller Schäden und sind nicht witterungsbeständig. Daher sind sie für den Outdoor-Bereich eher ungeeignet und nur in der Wohnung nutzbar.

Größe

Die Größe des Kinderrollers ändert sich, wenn Du ihn zusammenklappst. Klappbare Roller haben den Vorteil, dass ein einfacher Transport möglich ist und Du sie platzsparend verstauen kannst. Einem Transport im Auto, dem Bus oder der Bahn steht somit nichts mehr im Wege.

Beachte: Kinderroller eignen sich nicht für das Handgepäck im Flugzeug, da sie ein Risiko darstellen und meist größer sind als erlaubt. Wenn Du dennoch einen Kinderroller  mitnehmen möchtest, musst Du ihn extra aufgeben. Ob dafür Kosten anfallen, ist von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft unterschiedlich.

Höhe

Sowohl die Lenkerhöhe, als auch die Trittbretthöhe eines Kinderrollers sind wichtige Eigenschaften, die Du beim Kauf mit einbeziehen solltest.

Lenkerhöhe

Die Lenkerhöhe misst Du von der Unterkante des Rades bis zum Lenker. Ist der Lenker zu hoch eingestellt, so fällt die richtige Lenkung schwer. Ist der Lenker wiederum zu niedrig eingestellt, so beugt ein Kind zu weit vor. Dies ist für die Entwicklung nicht gut.

Wichtig: Die ideale Lenkerhöhe befindet sich auf Hüfthöhe. Er sollte etwa zwischen der Hüfte und dem Bauchnabel sein.
Trittbretthöhe

Für Kinder kann Roller fahren mit der Zeit ganz schön anstrengend werden. Um eine ideale Situation zu schaffen, kannst Du beim Kauf des Rollers auf die Höhe des Trittbretts achten. Wenn das Trittbrett zu hoch ist, dann muss Dein Kind in die Hocke gehen, wenn es sich abstoßen möchte. Es sollte so hoch sein, dass Dein Kind genug Schwung holen kann.

Für unebene Wege ist ein hohes Trittbrett gut, da die Gefahr des Hängenbleibens nicht besteht. Für befestigte Wege ist eine Höhe von 4 – 5 cm zu empfehlen.

Gewicht

Das Gewicht eines Kinderrollers ist von Roller zu Roller verschieden. Bei Kleinkindern ist es wichtig, dass er nicht allzu schwer ist. Oft verlieren Kinder die Lust zu fahren und es bleibt an Dir, den Roller zu tragen.

Ist Dein Kind größer, so möchte es den Roller vielleicht in öffentlichen Verkehrsmitteln transportieren. Hier eignen sich Klappbare Kinderroller, da sie weniger Platz einnehmen und einfacher zu tragen sind. Das Gewicht verteilt sich besser und er ist handlicher.

Räder

Ein Kinderroller kann 2, 3 oder 4 Reifen haben. Je nach Alter (interner Link zu Alter?) sind Kinder auf eine andere Art der Stabilität angewiesen. Zusätzlich zur Anzahl der Räder gibt es verschiedene Arten.

Kunststoffräder

Kunststoffräder ähneln jenen Rädern, die Du auf Inline Skates findest. Die Räder federn nicht, sind klein und leicht. Sie eignen sich gut, um auf befestigten Wegen zu fahren. Viele Kinderroller haben PVC-Räder, die besonders hart sind und eine lange Nutzungsdauer haben. PU-Rollen wiederum können Stöße besser absorbieren und sind beständiger.

Luftreifen

Luftreifen sind größer als jene aus Kunststoff. Sie sind Fahrradreifen sehr ähnlich, dämpfen gut und fangen Stöße ab. Sie sind ein wenig schwerer, dabei aber stabil und komfortabel. Dein Kind kann mit Luftreifen auf jeglicher Art von Untergründen fahren.

Tipp: Für Kinder ist es etwas besonderes, wenn die Räder am Roller leuchten können.

Belastung

Dreirad-Roller haben eine Tragfähigkeit bis 20, maximal 25 kg. Roller mit 2 Rädern sind bis 50, maximal 60 kg geeignet. Wiegt ein Kind mehr als 60 kg, so kann es einen Roller für Erwachsene haben. Diese sind bis 100, maximal 150 kg belastbar.

Hinweis: Achte beim Kauf immer auf die Herstellerangaben. Diese geben genau an, wie belastbar ein Kinderroller ist.

Bremsen

Bei Tretrollern für Kleinkinder sind Bremsen meist keine Bremsen vorhanden, da diese Roller keine allzu hohe Geschwindigkeit erreichen. Bei Tretrollern für ältere Kinder gibt es Bremsen, dabei werden zwei Arten unterschieden.

Hinterradbremse

Eine Hinterradbremse befindet sich auf dem hinteren Teil des Rollers. Mit dem Fuß wird darauf getreten und schon kommt der Roller zum Stehen. Dieser Bremsenart ist für ebene Wege, wie sie in der Stadt vorkommen, ausreichend.

Ein Kinderroller wird mit einer Bremse zum Stehen gebracht
Handbremse

Eine Handbremse, auch Backenbremse genannt, ist vorne am Lenker angebracht. Wird der Hebel hinuntergedrückt kommt der Tretroller zum Stehen. Genutzt wird diese Bremse vor allem bei Rollern mit Lufträdern, die auch auf unebenen Wegen fahren können.

Design

Wenn sich Dein Kind einen Roller aussuchen darf, dann hat es eine sehr große Auswahl an Designs. Neben neutralen Farben gibt es auch bunte, wie Blau, Grün, Rosa und noch mehr. Auch Motive aus Kinderserien erfreuen sich hoher Beliebtheit. Ob Paw Patrol oder Eiskönigin – es wird für jedes Kind etwas Passendes dabei sein.

Reinigung und Pflege

Um einen Kinderroller zu reinigen, benötigst Du in der Regel ein nasses Tuch zum Abwischen. Bei starkem Schmutz kannst Du ein wenig Spülmittel benutzen. Anschließend solltest Du ihn mit einem trockenen Tuch oder Handtuch nachwischen.

Eine außergewöhnliche Pflege benötigt der Kinderroller nicht. Es ist nur wichtig, ihn an einem trockenen Platz zu verstauen, wenn er länger unbenutzt ist. So vermeidest Du, dass er rostet oder brüchig wird.

Sicherheit

Die Sicherheit bei einem Kinderroller ist sehr wichtig. Dabei geht es einerseits darum, dass der Roller an sich sicher und stabil ist. Zum anderen muss Dein Kind sicher damit fahren können.

Sicherheit des Rollers

Wird hochwertiges Material genutzt, so hat ein Kinderroller eine lange Lebensdauer. Die Verarbeitung muss so erfolgt sein, dass keine scharfen Ecken oder Kanten vorhanden sind. Die höchste Sicherheit weisen Kinderroller auf, die TÜV-Geprüft sind.

Sicherheit des Kindes

Beim Rollerfahren sollte Dein Kind, genauso wie beim Lauf- oder Fahrrad, einen Helm tragen. Die Gefahr des Fallens ist bei einem Roller zwar gering, aber doch vorhanden. Knie- und Ellbogenschützer verleihen Deinem Kind zusätzlichen Schutz.

Wo darf man mit einem Kinderroller fahren?

Kinderroller dürfen gemäß der Straßenverkehrsordnung zum Beispiel auf Gehwegen, in Fußgängerzonen und auf Spielstraßen fahren. Bei Letzterem ist es wichtig, den Kindern mit den Verkehrsregeln vertraut machen. Es ist nicht erlaubt, mit einem Kinderroller auf der Straße oder auf Radwegen zu fahren.

Welche Marken stellen qualitative Kinderroller her?

Kinderroller werden von vielen bekannten Marken hergestellt.

Puky

Der deutsche Kinderfahrzeug-Hersteller Puky wurde 1949 gegründet. Neben Dreirädern, Laufrädern und Fahrrädern stellt Puky Kinderroller her. Das Unternehmen setzt auf qualitativ hochwertiges Material und ist bekannt für seine sicheren und gerne genutzten Fahrzeuge.

Hudora

Im Jahre 1919 wurde Hudora als Schlittschuhfabrik gegründet. Einige Jahre später weitete Hudora das Sortiment aus und widmete sich anderen Sportgegenständen, wie zum Beispiel Rollschuhe, Skateboards, Trampoline, Scooter und vieles mehr.

Kettler

Kettler bietet eine große Auswahl an Sportartikeln, Gartenmöbeln und Spiel- und Kinderprodukte. Gegründet wurde das Unternehmen 1949, später teilte sich das Unternehmen in verschiedene Tochtergesellschaften auf. Kettler hat eine große Auswahl an Kinderroller.

Apollo

Die Marke Apollo stellt Stunt Roller her. Meist haben diese kleinen Räder, mit denen Tricks ausgeführt werden können. Apollo setzt auf Qualität und auf Sicherheit.

Smoby

Smoby ist ein Unternehmen mit Sitz in Frankreich. Das Unternehmen spezialisiert sich auf Kinderprodukte, zum Beispiel Spielhäuser, Rutschen, Spielküchen, Roller und vieles mehr. Gegründet wurde Smoby 1924 unter dem Namen “Moquin-Breuil”. Die Umbenennung auf den heutigen Namen erfolgte 1970.

Wo kann man einen Kinderroller kaufen?

Du kannst Kinderroller vor Ort oder Online kaufen. Vor Ort werden sie in Sportgeschäften wie Decathlon angeboten oder bei Spielwarenläden wie Müller. Auch Discounter wie Aldi oder Lidl bieten oft Kinderroller an, meist ihre Eigenmarken Crane und Crivit.

Möchtest Du online einen Kinderroller kaufen, so bietet zum Beispiel Amazon eine große Auswahl an verschiedenen Produkten an. Der Vorteil ist, dass Du alle Informationen auf einen Blick sehen und Vergleiche aufstellen kannst, welcher Kinderroller für Dich und Dein Kind am besten ist.

Wie viel kostet ein Kinderroller?

Die Preisklasse von Kinderrollern ist sehr breit. Es gibt günstige Produkte, die bei 20 Euro anfangen. Diese sind meist für Kleinkinder geeignet, je älter ein Kind ist,  desto teurer ist auch der Roller. Natürlich spielt auch die Ausstattung eine Rolle, ob ein Seitenständer vorhanden oder ob er Höhenverstellbar sein soll. Der durchschnittliche Preis liegt zwischen 40 und 60 Euro, kann aber bis weit über 100 Euro gehen. Besondere Kinderroller, zum Beispiel Stunt-Scooter, gibt es ab 50 Euro, sie können aber bis zu 200 Euro kosten.

Zubehör für Kinderroller

Hier findest Du das wichtigste Zubehör für Dein Kind, wenn es mit dem Roller unterwegs ist. Manches dient der Sicherheit, anderes ist einfach praktisch zu haben.

Helm

Helm aufsetzen und schon kann die Fahrt mit dem Roller losgehen. Vor allem Kleinkinder benötigen beim Roller fahren einen Helm, da die Gefahr des Kippens und Fallens in dieser Altersklasse am größten ist.

Knie- und Ellbogenschützer

Bist Du besorgt, dass Dein Kind mit lauter Schürfwunden und blauen Flecken nachhause kommt? Dann sind Knie- und Ellbogenschützer sinnvoll. Sollte Dein Kind hinfallen, so werden einzelne Teile des Körpers geschützt. Am häufigsten entstehen Schürfwunden oder Prellungen an Armen und Beinen.

Seitenständer

Wir kennen es vom Fahrradfahren: wir möchten unser Rad abstellen, haben aber keine Wand, an der wir es anlehnen können. Auf den Boden soll es auch nicht. Hier kann ein Seitenständer helfen. Und genau so einen Seitenständer kannst Du auch an Tretrollern montieren. Dabei solltest Du darauf achten, dass der Seitenständer mit Deinem Roller kompatibel ist.

Ein Roller wurde mit einem Seitenständer abgestellt

Interessant: Es gibt einen Scooter Stand, den Du in der Tasche bei Dir tragen kannst. Sobald Du den Scooter abstellen möchtest, kannst Du ihn in den Universal Scooter Stand geben. So brauchst Du keinen extra Seitenständer zu montieren.

Schutzblech

Kinder lieben es draußen zu sein, egal bei welchem Wetter. Wenn Dein Kind auch so ein Regenliebhaber ist und dabei mit dem Roller fahren möchte, dann kann ein Schutzblech hilfreich sein.

Es wird über dem Vorder- und / oder Hinterrad angebracht. Fährt Dein Kind nun durch Pfützen, dann spritzt der Schlamm nicht in alle Richtungen und die Kleidung wird nicht ganz so schmutzig.

Tipp: Um den Kinderroller aufzupeppen kannst Du eine kleine Fahne am Schutzblech des Kinderrollers befestigen..

Klingel

Abgesehen davon, dass eine Klingel hilft, sich bemerkbar zu machen, so macht es Kindern einfach auch Spaß zu klingeln. Dabei gibt es sehr viele verschiedene Formen und Farben. Auch eine kleine Hupe kann prima am Kinderroller montiert werden.

Schloss

Ganz gleich ob Dein Kind mit einem Laufrad, Fahrrad oder mit einem Roller unterwegs ist – wenn etwas gestohlen wird, ist es sehr ärgerlich. Deshalb ist ein Sicherheitsschloss eine gute Anschaffung, wenn Du den Kinderroller öfter mal abstellen musst und ihn dabei aus den Augen verlierst.

Lampe

Es gibt Lampen, die Du am Lenker von Kinderrollern anbringen kannst. Fährt Dein Kind in der Dunkelheit, so kann es diese einschalten. Dadurch sieht Dein Kind besser, wohin es fährt und wird auch von anderen Personen besser wahrgenommen.

Farben und Leuchten – zwei wundervolle Dinge, die Kinder lieben. Manche Kinderroller haben Licht eingebaut, sodass die Räder beim Fahren leuchten. Es gibt aber auch farbige Beleuchtungen, die Du nach dem Kauf auf den Luftreifen eines Rollers anbringen kannst.

Wie unterscheiden sich Kinderroller von anderen Kinderfahrzeugen?

Ein Kinderroller kannst Du bei Kleinkindern als Vorstufe zum Laufrad betrachten. Dein Kind lernt, besser mit seinem Gleichgewicht zurechtzukommen und wird auch motorisch gefördert.

Bei älteren Kindern ist ein Kinderroller ein ideales Fortbewegungsmittel. So macht der Weg in die Schule oder zu Freunden doppelt Spaß. Da viele Modelle zusammenklappbar sind, kann Dein Kind seinen Roller auch problemlos in öffentlichen Verkehrsmitteln transportieren. Bei Fahrrädern gestaltet sich dies etwas schwieriger. Ein weiterer Vorteil ist, dass Dein Kind mit dem Roller auf dem Gehweg fahren darf und nicht auf den Radweg oder gar auf die Straße ausweichen muss.

Kinderroller Test-Übersicht: Welche Kinderroller sind die Besten?

Bekannte Verbrauchermagazine testen verschiedene Produkte, um diese hinsichtlich der Sicherheit und anderer Aspekte zu vergleichen. In der untenstehenden Tabelle kannst Du sehen, ob Kinderroller-Tests durchgeführt wurden.

Testmagazin Kinderroller Test vorhanden? Veröffentlichungs-Jahr Kostenloser Zugang Mehr erfahren
Stiftung Warentest Nein -- -- --
Öko Test Ja 2016 Nein Hier klicken
Konsument.at Nein -- -- --
Ktipp.ch Nein -- -- --

Kinderroller Test von Öko Test: 10 Kinderroller im Test

Im Januar 2016 hat Öko Test 10 Kinderroller getestet. Davon erfüllten 4 Roller nicht die Sicherheits-Anforderungen. Dies lag daran, dass sie keinen starken Belastungen standhielten oder scharfe Ecken und Kanten hatten.

Öko Test konnte jedoch auch 5 Kinderroller weiterempfehlen. Um den ganzen Test zu lesen, musst Du das Test-Ergebnis kaufen, da es nicht kostenlos zur Verfügung steht.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Kinderroller

In diesem Teil haben wir Dir die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt.

Ab welchem Alter ist ein Roller für Kinder geeignet?

Es gibt für verschiedene Altersklassen Kinderroller, die eigens auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnittene sind. Nutzen können Kinder einen Roller ab 1 Jahr.

Welche Arten von Kinderroller gibt es?

Neben einem normalen Tretroller sind Cityroller oder Scooter beliebt. Für die Kleinsten ist ein Kinderroller mit einem Sitz geeignet, ab 2 Jahren werden Roller meist mit einer Gewichtsverlagerung gelenkt. Eine spezielle Antriebsform hat der Wipproller. Um ihn fortzubewegen, muss man auf der hinteren Seite des Rollers mit dem Fuß auf und ab wippen.

Wie ist ein Kinderroller aufgebaut?

Kinderroller haben zwischen 2 und 4 Rädern, ein Trittbrett, einen Lenker und eine Gabel. Sie können aus Metall, Aluminium oder Kunststoff bestehen. Es gibt sehr viele Designs von Kinderrollern, die für Jungen und Mädchen gleichermaßen geeignet sind.

Wie hoch sollte der Lenker bei einem Kinderroller sein?

Die ideale Lenkerhöhe eines Kinderrollers befindet sich auf Hüfthöhe. Die beste Höhe ist zwischen Hüfte und Bauchnabel.

Bei zu hoch eingestelltem Lenker fällt die richtige Lenkung zu schwer. Ist er zu niedrig, kann dies bei Kindern zu Rückenproblemen führen, da man sich beim Fahren zu weit vorbeugt.

Wo darf man mit einem Kinderroller fahren?

Kinder können mit ihrem Roller auf Gehwegen, in Fußgängerzonen oder Parkanlagen fahren. Auf Radwegen und Straßen ist es nicht erlaubt. In der Stadt sind Roller geeignet, die Kunststoffräder haben. Unebene Flächen werden mit Lufträdern oder Freestyle-Rollern besser befahren.

Was ist der Unterschied zwischen einem Scooter und einem Roller?

Ein Scooter ähnelt sehr einem Tretroller. Er ist eine moderne Weiterentwicklung dessen. Normalerweise sind Scooter aus Metall mit kleinen Kunststoffrädern. Spezielle Stunt-Scooter nutzen Jugendliche oft für den Skatepark.

Ein Junge fährt mit einem Stunt-Scooter

Mit einem Stunt-Scooter kann man in einem Skatepark fahren-

Wie funktioniert ein Wipproller?

Ein Wipproller ist ähnlich wie ein Tretroller aufgebaut. Er hat ein Trittbrett, einen Lenker und zwei Räder. Indem das Trittbrett auf und ab bewegt wird, kommt das Hinterrad durch einen hydraulischen Mechanismus, einer Kette oder einem Seilzug in Bewegung. Die Füße müssen dabei nicht den Boden berühren, sondern bleiben die ganze Zeit auf dem Wipproller.

Weiterführende Quellen

Verkehrssicherheit für Kinderroller: Mehr erfahren

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